In Bewegung bleiben: Alles ist besser als nichts!

Ein Leben lang in Bewegung bleiben, ist Antonias Devise. Gemäß dem alten Sprichwort „Wer rastet, der rostet!“. Deshalb motiviert sie ihre Patienten, die sie für Bunz mobile Physio in Innsbruck betreut, in kleinen Schritten aktiver zu werden.

Ihr selbst fällt das nicht schwer, denn Sport ist Antonia Scheibers großes Hobby. Hier kann sie sich austoben, genießt die Natur und hält sich fit. Doch ist der 26 Jährigen klar, die Maßstäbe, die sie bei sich selbst anlegt, gelten natürlich nicht für andere und schon gar nicht für Patienten, die ohnehin mit Bewegungseinschränkungen zu kämpfen haben. Und trotzdem ist Antonia überzeugt, jedes noch so kleine Maß an Bewegung ist das Beste, was ihre Patienten für sich selbst tun können. Das bestätigen ihre Erfahrungen.

Hausbesuche ermöglichen Flexibilität

Antonia stammt ursprünglich aus Oberndorf bei Salzburg. Für ihr Physiotherapie-Studium zog sie nach Graz. So schön es dort war, sie vermisste eins schmerzlich: Die Berge. Daher fiel ihre Wahl nach Ende des Studiums auf Innsbruck. In der Hauptstadt Tirols begann sie an einem orthopädischen Institut zu arbeiten und sich in Manualtherapie fortzubilden. Die Arbeit in einer großen Einrichtung machte Spaß und Antonia sammelte viele Erfahrungen. Doch nicht genug! Wissbegierig, wie sie ist, begann sie zusätzlich ein Sportstudium. Eigentlich aus bloßer Neugierde, denn wie gesagt, sie brennt für den Sport. Und so fügte es sich perfekt, als sie ins Team von Bunz mobile Physio wechselte. Denn nunmehr behandelt sie Patienten ausschließlich im Hausbesuch, was ihr für Studium und Sport die entsprechende Flexibilität bietet.

Wichtig für Körper und Psyche

Auch wenn Antonias Schwerpunkt bislang auf der Orthopädie lag, sie behandelt natürlich Patienten mit jeglichen Diagnosen. Die Menschen zu therapieren ist das eine, sie jedoch wieder in eine gewisse Aktivität zu bekommen ist das andere. Und das ist das langfristige Ziel der jungen Physiotherapeutin: „Ich versuche jedem klar zu machen, dass der Körper Bewegung braucht, um gesund zu bleiben und zu werden. Und dabei geht es nicht nur um das psychische Wohlbefinden, sondern tatsächlich genauso um das physische. Wer sich beispielsweise etwas bricht oder wegen einer Verletzung in Schonhaltung geht, der sieht, wie schnell diese Bereiche verspannen und versteifen. Von Beginn an muss man deshalb gezielt gegensteuern.“

Aktivität zählt, nicht die Leistung

Ein Leben lang in Bewegung bleiben, das sollte das langfristige Ziel eines jeden Menschen sein. So, wie man sich gut ernährt und seinen Körper pflegt, hält man ihn auch durch Aktivität in Schuss. Wenn Antonia zu diesem Thema Ratschläge gibt, geht es ihr nie um den Leistungsgedanken, sondern um ein gewisses Wohlgefühl, das durch körperliche Betätigung entsteht. „Ich sag immer, man muss klein anfangen. Jeder in seinem Maße. Denn wissen tut´s ja jeder insgeheim. Die dauerhafte Umsetzung ist halt so schwierig“, schmunzelt sie. Und rät daher zu einem langsamen Aufbau statt zu hehren Zielen: Beispielsweise in der 1. Woche 2 mal 10 Minuten, in der 2. Woche 3 mal 10 Minuten, in der 3. Woche 5 mal 10 Minuten usw. Mehr muss es gar nicht sein, dafür aber konsequent.

Sich selbst etwas Gutes tun

Auf welche Art und Weise man sich in dieser Zeit bewegt, bleibt jedem selbst überlassen. „Sportlich zu sein, heißt für jeden etwas anderes. Der eine muss an seine körperlichen Grenzen gehen, für den anderen ist es besser, er geht spazieren oder macht leichte Yogaübungen. Es zählt nicht WAS, es zählt DASS!“, so Antonia. Jeder, der sich täglich bewegt, egal ob drinnen oder draußen, tue sich selbst etwas Gutes. Ganz nach dem Motto: Alles ist besser als nichts!

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